Neun Monate nach der Festnahme von Nicolás Maduro erklärte Donald Trump, dass Venezuela noch nicht die Bedingungen für freie und faire Wahlen erfüllt. Diese Position wurde vom amerikanischen Staatsoberhaupt in Bezug auf die politische Lage in dem südamerikanischen Land zum Ausdruck gebracht.
Washington versprach, den Übergangsprozess in Venezuela zu beschleunigen, ohne jedoch ein endgültiges Datum für dessen Abschluss festzulegen. Die Trump-Administration legte nicht dar, welche Kriterien ihrer Meinung nach erfüllt sein müssen, damit das Land für einen Wahlprozess bereit ist.
Die Festnahme von Maduro, die vor neun Monaten stattfand, markierte einen Wendepunkt in der venezolanischen Politik und löste internationale Erwartungen hinsichtlich einer möglichen demokratischen Öffnung des Landes aus. Die Regierung der Vereinigten Staaten ist jedoch der Ansicht, dass die Mindestbedingungen für die Durchführung freier und fairer Wahlen in Venezuela noch nicht geschaffen wurden.




