Es gibt immer mehr Portugiesen, die in Venezuela Hilfe benötigen, besonders nach dem Doppelbeben vom 24. Juni. Die Gesellschaft der Wohltätigen Portugiesischen Damen (SBDP), die bereits viele luso-venezolanische Familien in vulnerablen Situationen begleitete, steht nun vor einer erhöhten Nachfrage von Landsleuten, die von den Erdbeben betroffen sind.
Die Präsidentin der SBDP, Lucecita Fernandes, teilte der Agentur Luka mit, dass die Organisation keine Mittel hat, um die Hilfe auszuweiten. Laut der Verantwortlichen durchlebt die Einrichtung seit zwei Monaten eine sehr schwierige Situation, ohne Kapazität, auf die gestiegene Nachfrage nach Hilfe zu reagieren.
Die SBDP ist eine Einrichtung zur Unterstützung der portugiesischen Gemeinschaft in Venezuela, die mit begrenzten Mitteln arbeitet und von Spenden abhängig ist, um ihre karitative Tätigkeit für die bedürftigsten luso-Venezolaner aufrechtzuerhalten.



