Mehr als 1.300 Menschen starben in Gaza seit Oktober, trotz der Unterzeichnung einer Waffenruhe in demselben Monat. Die Gewalt ließ in der Region nicht nach, was die durch das Waffenstillstandsabkommen geweckten Erwartungen widerspiegelt.
Die Bevölkerung von Gaza wurde durch den Konflikt schwer getroffen, wobei etwa 90 % der Einwohner obdachlos wurden. Diese Menschen gelten nun als Vertriebene in ihrem eigenen Land und leben unter extrem schwierigen Bedingungen.
Etwa 2.000 Menschen leben in Zelten im Gazastreifen. Diese Bedingungen werden als unwürdig beschrieben und setzen die Vertriebenen vielfältigen täglichen Schwierigkeiten aus.
Trotz der Existenz der Waffenruhe sind die Vertriebenen weiterhin häufigen Angriffen ausgesetzt, was die humanitäre Lage in der Region weiter verschlechtert.



