Das maltesische Gericht erklärte Yorgen Fenech für unschuldig an Beihilfe und Verschwörung bei der Ermordung der Journalistin Daphne Caruana Galizia. Die Jury kam zu diesem Urteil, indem sie den Geschäftsmann von allen gegen ihn erhobenen Anklagen freisprach.
Fenech war der letzte von sechs Angeklagten in diesem Fall, der Malta tief erschütterte. Das Verfahren erstreckte sich über mehrere Jahre mit mehreren Verfahrensphasen und Rechtsmitteln.
Die Ermordung von Caruana Galizia, die 2017 durch eine Autobombe verübt wurde, löste eine Welle internationaler Verurteilung aus. Die Journalistin war bekannt für ihre Untersuchungen über Korruption in der maltesischen Regierung.




