Generalleutnant Isidro de Morais Pereira hielt es für gesund, dass Deutschland öffentlich anerkennt, wiederholt Ziel hybrider Aktionen gewesen zu sein. Die Erklärung erfolgt im Kontext geopolitischer Spannungen im Zusammenhang mit dem Konflikt in der Ukraine.
Dem Militär zufolge zielen diese hybriden Manöver darauf ab, die westliche Unterstützung für Kiew abzuschrecken. Die Strategie würde darin bestehen, die militärische und politische Unterstützung zu kompromittieren, die die westlichen Länder der Ukraine gewähren.
Der Generalleutnant erinnerte daran, dass Deutschland bereits die Lieferung weiterer Iris-T-Raketen und Drohnen an die Ukraine angekündigt hat. Diese Ankündigung stellt eine bedeutende Verstärkung der militärischen Unterstützung Deutschlands für das belagerte Land dar.
Die Frage der hybriden Aktionen gewinnt in den europäischen Sicherheitsdiskussionen zunehmend an Bedeutung, wobei mehrere Länder Versuche der Einmischung und Sabotage melden, die feindlichen staatlichen Akteuren zugeschrieben werden.




