Der Transfermarkt ist für die großen Vereine nicht vorbei, aber die Strategien haben sich erheblich verändert. FC Porto, Sporting und Benfica haben ihre Ansätze in dieser Saison angepasst und verschiedene Philosophien des Investierens und der Kader-Erneuerung offenbart.
Der Meister, der wahrscheinlich Benfica meint, der den Titel gewonnen hat, hat kaum nennenswerte Veränderungen an seinem Kader vorgenommen. Diese Stabilität steht im Kontrast zu der Vorgehensweise der anderen großen Vereine, die aufgrund verschiedener Umstände "gezwungen" waren, sich zu verändern.
Die Herausforderer-Vereine mussten sich auf dem Markt neu erfinden und nach wirtschaftlicheren Lösungen oder Alternativen zu traditionellen Investitionen suchen. Diese Veränderung spiegelt die neuen finanziellen Gegebenheiten des portugiesischen und europäischen Fußballs wider.
Das Schlüsselwort, das diese Saison für die drei großen Vereine definiert, ist genau Anpassung. Jeder Verein fand seine eigene Art, auf die Herausforderungen des Marktes zu reagieren, sei es durch Stabilität oder erzwungene Erneuerung.




