Ein 43-jähriger Schweizer gestand, beim Schützenangriff in der Schweiz allein gehandelt und mehr als 40 Schüsse wahllos abgefeuert zu haben. Der Verdächtige erklärte, unter psychiatrischen Problemen zu leiden, und verriet, die Armee 2013 verlassen zu haben.
Die Zahl der Verletzten bei dem Vorfall wurde auf sechs Personen korrigiert, nicht fünf wie zunächst gemeldet. Das einzige tödliche Opfer wurde als Maria Spinelli identifiziert.
Der Anwalt der Familie des tödlichen Opfers forderte weitere Aufklärung in dem Fall und äußerte die Notwendigkeit zusätzlicher Informationen, um besser zu verstehen, was passiert ist.
Der Verdächtige gestand die Täterschaft, legte Aussage über die Umstände des Schützenangriffs und seinen psychischen Gesundheitszustand ab.



