Die Gemeinde Albufeira hat neue Sicherheitsmaßnahmen für die Zone Oura angekündigt, im Anschluss an einen Vorfall vom 25. August in der Avenida Sá Carneiro Sul. Zu den Maßnahmen gehören die Möglichkeit, den Straßenverkehr und das Parken in dieser Avenida zu verbieten oder einzuschränken, sowie die Installation von Pfosten, Barrieren oder anderen Einrichtungen für physischen Schutz.
Die Maßnahmen wurden in einer erweiterten Sitzung zwischen Gemeindediensten und für die Bereiche Sicherheit, Zivilschutz und Katastrophenschutz zuständigen Stellen analysiert. Das Treffen hatte zum Ziel, die vor Ort geleistete Reaktion auf den Vorfall zu bewerten und Änderungen zu identifizieren, die Schwachstellen in einer der wichtigsten Nachtunterhaltungszonen von Albufeira reduzieren können. Die Gemeinde wies darauf hin, dass die Arbeit die laufende strafrechtliche Untersuchung nicht beeinträchtigt, die in die Zuständigkeit der zuständigen Behörden fällt.
Die Gemeinde beabsichtigt außerdem, einen lokalen Sicherheitsbericht für Albufeira zu erstellen, unter Einbeziehung von akademischem und spezialisiertem technischem Fachwissen, der als Grundlage für einen integrierten kommunalen Sicherheitsplan dienen wird. In der Avenida Sá Carneiro und den umliegenden Bereichen werden Aspekte wie Fußgängerverkehr und -schutz, Beleuchtung, Beschilderung, Neuorganisation des Parkens und Barrierefreiheit bewertet.
Der Bürgermeister der Gemeinde Albufeira, Rui Cristina, vertrat die Auffassung, dass der Vorfall zu einer Überprüfung der bestehenden Lösungen und zur Stärkung der Prävention führen sollte. Der Kommunalpolitiker erkannte an, dass kein Eingriff das Risiko vollständig eliminieren wird, garantierte jedoch, dass alle dem municipality zur Verfügung stehenden Maßnahmen ergriffen werden, um Schwachstellen zu reduzieren und die Menschen zu schützen.




