Jaime Antunes, ehemaliger Vizepräsident von Benfica, erklärte, dass die Inkompetenz im Verein nicht einfach verschwindet, nur weil der Verein einen kompetenten Trainer verpflichten kann. Seine Aussagen erfolgten im Rahmen einer breiteren Kritik an der sportlichen Leitung des roten Vereins.
Der ehemalige Funktionär betrachtete die Verpflichtung von Palhinha als „einen Wahnsinn" und deutete an, dass dieser Transfer nicht die strukturellen Probleme löst, die er im Verein sieht. Antunes scheint nahezulegen, dass die Transferstrategie nicht die angemessenste war.
Die Äußerungen von Antunes erfolgten in einer Zeit, in der Benfica vielfältiger kritischer Analysen bezüglich seiner sportlichen und administrativen Entscheidungen ausgesetzt war. Der ehemalige Vizepräsident bleibt eine kritische Stimme gegenüber der aktuellen Vereinsführung.




