Die 20 Premier-League-Vereine haben einen neuen historischen Rekord bei den Ausgaben in einem Transferfenster aufgestellt und gaben während des Sommermarktes etwa 3,46 Milliarden Pfund (etwa 23,8 Milliarden Real) aus. Der Betrag übertraf die mehr als 3 Milliarden Pfund aus dem Vorjahr und zeigt die Kontinuität der massiven Investitionen der englischen Vereine im weltweiten Fußball.
Manchester City, Chelsea, Liverpool und Nottingham Forest waren die Vereine, die für die größten Verpflichtungen der Saison verantwortlich waren. Zusammen tätigten diese vier Vereine vier der 11 teuersten Transfers in der Geschichte der Premier League, alle mit Beträgen über 100 Millionen Pfund.
Manchester City führte die Ausgaben an und investierte 458 Millionen Pfund in neue Verpflichtungen. Unter den Geschäften des Vereins sticht die Verpflichtung des Argentiniers Enzo Fernández, ehemaliger Spieler des Chelsea, für 125 Millionen Pfund hervor, sowie die Verpflichtung von Elliot Anderson, ehemaliger Spieler des Nottingham Forest, für 116 Millionen Pfund.
Der Chelsea fiel ebenfalls auf dem Markt auf und investierte in Spieler wie Morgan Rogers, der vom Aston Villa kam. Nottingham Forest hingegen profitierte vom Verkauf von Elliot Anderson an Manchester City und nahm aktiv an den bedeutendsten Bewegungen des Transferfensters teil.




