Die Behörden von Kathmandu und China meldeten, dass die Zahl der Toten bei einer Naturkatastrophe – möglicherweise einem Erdbeben – auf 1.225 Personen gestiegen ist. Die Bilanz steigt weiter an, da die Such- und Rettungseinsätze in den betroffenen Gebieten fortgesetzt werden.
Die Rettungsteams arbeiten weiterhin in den am stärksten verwüsteten Regionen, wo ganze Strukturen zerstört wurden. Lokale Einwohner beteiligen sich ebenfalls an den Rettungsmaßnahmen und versuchen, Überlebende unter den Trümmern zu finden.
Laut den Behörden werden weiterhin 4.757 Personen sowohl in Nepal als auch in China vermisst. Die hohe Zahl der Vermissten deutet darauf hin, dass sich viele Menschen unter den Trümmern befinden oder von Erdrutschen davongetragen wurden, die durch die Katastrophe verursacht wurden.
Die Tragödie betrifft zwei asiatische Nationen, die sich ein Grenzgebiet in der Himalaya-Region teilen. Kathmandu, die Hauptstadt von Nepal, war eine der am stärksten betroffenen Gebiete, ebenso wie Regionen auf der chinesischen Seite der Grenze.




