Die Kommunistische Partei Portugals (PCP) warf der Regierung vor, die öffentliche Sozialversicherung anzugreifen. Die kommunistische Funktionärin Fernanda Mateus erklärte, dass die strukturelle Reform des öffentlichen Rentensystems im Gange sei.
Nach Angaben der PCP-Chefin handelt es sich bei dieser Reform nicht nur um eine Initiative der portugiesischen Regierung, sondern beinhaltet auch die Intervention der Europäischen Kommission im Prozess.
Fernanda Mateus gab diese Erklärungen im Rahmen einer Debatte über die Zukunft der Renten in Portugal ab und warnte vor den Gefahren, die diese Umstrukturierung für das öffentliche System der sozialen Sicherheit darstellt.
Die Position der PCP ergibt sich aus der Kritik an den Maßnahmen, die auf der Ebene der Rentenreform umgesetzt oder geplant werden, und die die Partei als schädlich für die Arbeitnehmer und Rentner in Portugal betrachtet.




