Die deutschen Behörden haben zwei Verdächtige mit russischem Pass für den Hybridangriff Anfang August gegen den Flughafen Leipzig identifiziert, an dem eine mit Sprengstoff beladene Drohne beteiligt war. Einer von ihnen ist ein Russe mit lettischem Pass und der andere ist ein belarussischer Staatsbürger.
Die Untersuchung wurde gemeinsam von der Tageszeitung Süddeutsche Zeitung und den Regionalsendern NDR und WDR durchgeführt, die die Identität der Verdächtigen enthüllten.
Das Ziel des Angriffs war ein ukrainisches Antonov-Flugzeug, das für den Transport von Kriegsmaterial eingesetzt wurde. Die Behörden sind davon überzeugt, die beiden Personen als verantwortlich für den Anschlagsversuch identifiziert zu haben.




