Der Wirtschaftsminister, Manuel Castro Almeida, vertrat die Ansicht, dass Portugal ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf anstreben sollte, das dem europäischen Durchschnitt entspricht. Diese Position wurde von dem Regierungsvertreter zum Ausdruck gebracht, der die Notwendigkeit von „Ambition und Organisation" seitens des Landes betonte, um dieses Ziel zu erreichen.
In Bezug auf die portugiesische Wirtschaft hob der Minister das Wachstum der ausländischen Direktinvestitionen in Portugal als positives Signal für die nationale Wirtschaft hervor. Dieses Wachstum wurde als Indikator für das internationale Interesse am Land dargestellt.
Die Erklärung von Manuel Castro Almeida erfolgt im Kontext der Debatten über die wirtschaftliche Entwicklung Portugals und darüber, wie sich das Land im Verhältnis zu seinen europäischen Partnern positioniert. Das Aufholen des europäischen Durchschnitts in Bezug auf das Pro-Kopf-BIP war ein wiederkehrendes Ziel in den Diskussionen über die portugiesische Wirtschaftspolitik.



