Das Goethe-Institut Lissabon veranstaltet am 10. September eine Debatte über die Grenzen der Meinungsfreiheit, mit Schwerpunkt auf sozialer Polarisierung und dem Phänomen des Cancelns. Die Sitzung befasst sich mit der Transformation des öffentlichen Raums und den neuen Formen sozialer Zensur, die mit den digitalen Netzwerken entstanden sind.
Die österreichische Schriftstellerin Eva Menasse ist die Hauptrednerin dieser Veranstaltung. Menasse ist bekannt für ihre literarische Arbeit und ihr Engagement in zeitgenössischen sozialen und politischen Fragen.
Die Debatte ist Teil des Zyklus POST/ZEITGEIST, ein Programm, das die kulturellen und sozialen Fragen unserer Zeit reflektiert. Die Sitzung wird Publikumsbeteiligung beinhalten, was einen direkten Dialog zwischen der Rednerin und dem anwesenden Publikum ermöglicht.



