Die PCP warf der Regierung heute vor, einen Angriff auf die öffentliche Sozialversicherung durchzuführen, wobei sie sich dabei auf die Unterstützung der Iniciativa Liberal stützt. Die kommunistische Partei betrachtete, dass diese politischen Kräfte mit einem Modell der individuellen Kapitalisierung vorrücken wollen, das über das bestehende öffentliche Sozialversicherungssystem in Portugal gelegt werden soll.
Gemäß der Position der PCP stellt diese Strategie eine direkte Bedrohung für die Rechte der Arbeitnehmer und Rentner dar, ebenso wie ein Versuch, das öffentliche System der Sozialversicherung zu zerstören, das derzeit im Land besteht.
Die von Paulo Raimundo geführte Partei warnte vor den negativen Konsequenzen, die diese Veränderung mit sich bringen könnte, insbesondere für die vulnerabelsten Sektoren der portugiesischen Bevölkerung, die von diesem öffentlichen System der sozialen Absicherung abhängen.




