Mitarbeiter der Agentur berichten, dass sie von der Partei Chega bedroht wurden. Pedro Frazão, der als Parteimitglied identifiziert wurde, soll sich öffentlich für die Schließung der Agentur ausgesprochen haben.
Der Betriebsrat der Agentur veröffentlichte eine Erklärung, in der er bekräftigt, dass sich die Mitarbeiter von dieser Art politischen Drucks nicht einschüchtern lassen.
Die Arbeiter versichern, dass sie den öffentlichen Nachrichtendienst weiterhin verteidigen werden, da sie ihn für unerlässlich für die Demokratie halten.
Dieser Vorfall ereignet sich vor dem Hintergrund von Spannungen zwischen politischen Kräften und öffentlichen Medien in Portugal.




