Die Europäische Kommission warnte die Mitgliedstaaten vor den Auswirkungen, die ein trockener und heißer Sommer auf die europäische Landwirtschaft haben kann. Die Warnung erfolgt in einem Moment wachsender Besorgnis über die widrigen Wetterbedingungen, die verschiedene Regionen der Union betreffen.
Die finanzielle Reserve für landwirtschaftliche Krisensituationen für 2026 ist bereits erschöpft, was die Möglichkeiten der sofortigen Reaktion der Europäischen Union bei eventuellen Notfällen im Agrarsektor einschränkt.
Angesichts dieser Situation hat Brüssel in dieser Phase keine zusätzlichen Mittel zugesagt und darauf hingewiesen, dass keine Entscheidungen über außerordentliche Unterstützung getroffen werden sollen, solange die Bewertung der Situation nicht weiter fortgeschritten ist.
Die Warnung erfolgt im Anschluss an besonders schwierige klimatische Bedingungen, die verschiedene europäische Agrargebiete betroffen haben, mit besonderem Schwerpunkt auf dem Regenmangel und den hohen Temperaturen, die in den letzten Monaten verzeichnet wurden.




