Im August 1996 wurden vier Personen derselben Familie auf der Quinta da Granja in Ourém erschossen. Das Verbrechen, das nun 30 Jahre zurückliegt, bleibt als eine der abscheulichsten Episoden der portugiesischen Kriminalgeschichte in Erinnerung.
Der Täter des Massakers erschlug eine ganze Familie und ging anschließend die gestohlenen Schecks der Opfer für eine Autobatterie ausgeben, was darauf hindeutet, dass er das Geld für den Kauf eines Fahrzeugs oder eines anderen entsprechenden Gegenstands verwendete.
Der Artikel weist darauf hin, dass dieses Massaker auch drei Jahrzehnte später noch erschaudern lässt, was die dauerhafte Wirkung zeigt, die dieses Verbrechen auf das kollektive Gedächtnis und die lokale Gemeinschaft hatte.




