Ana Markl, österreichische Journalistin und Autorin, die in Portugal lebt, ist die Protagonistin dieses Interviews, in dem tiefgreifende persönliche Fragen thematisiert werden. Zu den besprochenen Themen gehört ihr Kampf gegen Angststörungen und die ständige Angst, die sie bei jeder Brustkrebsvorsorge empfindet.
Mit Anfang 40 sprach Ana Markl auch über die Erfahrung der späten Mutterschaft und die Entscheidung, nach dem 40. Lebensjahr Kinder zu bekommen. Sie sprach auch die Perimenopause und die physischen und emotionalen Herausforderungen an, die diese Phase mit sich bringt.
In Bezug auf Brustkrebs verriet Ana Markl, dass sie erwogen hatte, sich die Brüste entfernen zu lassen, um ohne die ständige Angst vor der Krankheit leben zu können. Diese Angst, so sagte sie, kehre bei jeder Vorsorgeuntersuchung zurück und verursache ihr großes Leid.
Neben diesen Themen sprach die Österreicherin auch über das Impostor-Syndrom und das Trauma, beinahe ihren Bruder verloren zu haben, und offenbarte persönliche Verletzlichkeiten, die im Kontrast zu ihrer erfolgreichen Karriere stehen.




