Die östliche Variante von Évora, integriert in die IP2, wurde am Donnerstag, den 3. September, für den Verkehr freigegeben. Diese Straßeninfrastruktur ist Teil einer Reihe von Arbeiten, die im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans abgeschlossen wurden, dessen Ziel es ist, fehlende Verbindungen zu vervollständigen und die Kapazität des nationalen Straßennetzes zu verstärken.
Laut Infraestruturas de Portugal ermöglichte der Abschluss dieser Arbeiten die Überschreitung des im PRR festgelegten Ziels. Der Plan sah die Konstruktion oder Sanierung von 111 Straßenkilometern bis zum 31. August vor, wobei dieses Ziel überschritten wurde.




