Die Steuer- und Zollbehörde führt in Zusammenarbeit mit der Seepolizei eine als „Mar à Vista" bezeichnete Inspektionsaktion an den portugiesischen Stränden durch. Das Ziel besteht darin, die freiwillige Erfüllung der steuerlichen Verpflichtungen seitens der Wirtschaftsakteure zu fördern, die in den Strandkonzessionen tätig sind.
Zu den festgestellten Verstößen gehören die fehlende Ausstellung von Rechnungen und die Verwendung von Rechnungsprogrammen, die nicht die gesetzlich festgelegten Anforderungen erfüllen. Diese Praktiken stellen Verstöße gegen die steuerlichen Verpflichtungen dar, die die Betreiber beachten müssen.
Die Operation startete am 29. Juli und wird bis Ende September fortgesetzt, wobei sie die Strände der Bezirke Aveiro, Beja, Coimbra, Faro, Leiria, Lissabon, Porto, Setúbal und Viana do Castelo abdeckt. An dieser Aktion nehmen 63 Inspektoren der Steuerbehörde und 58 Beamte der Seepolizei teil.
Durch den direkten Kontakt mit den Wirtschaftsakteuren haben die Inspektoren auf die Bedeutung der ordnungsgemäßen Rechnungsstellung und der korrekten Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen hingewiesen. Diese Aktion zielt darauf ab, zur Stärkung der Steuerfairness beizutragen und faire Wettbewerbsbedingungen zwischen den Wirtschaftsakteuren zu gewährleisten.




