„Es fehlt sehr an Krankenschwestern und Ärzten". Ministerin räumt Druck auf die Notaufnahmen des Amadora-Sintra in den kommenden Wochen einFoto von Wellington Tavares auf Pexels
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„Es fehlt sehr an Krankenschwestern und Ärzten". Ministerin räumt Druck auf die Notaufnahmen des Amadora-Sintra in den kommenden Wochen ein

TVI Notícias2. September 2026 um 14:39

Die Gesundheitsministerin räumte ein, dass der Druck auf die Krankenhausnotaufnahmen in den kommenden Wochen noch stärker zu spüren sein wird, insbesondere in der Region Lissabon. Diese Situation ist auf die erhöhte Nachfrage nach Notfallversorgung während dieser Zeit zurückzuführen.

Das Krankenhaus Fernando Fonseca, das die Gemeinden Amadora und Sintra versorgt, gehört zu den am stärksten von diesem Druck betroffenen Einrichtungen. Die Region Lissabon weist einen erheblichen Mangel an Gesundheitspersonal auf, was die Situation verschärft.

Die Regierungsvertreterin erkannte an, dass es im Gesundheitssystem „sehr an Krankenschwestern und Ärzten fehlt", was die Reaktionsfähigkeit der Notaufnahmen beeinträchtigt. Dieser Fachkräftemangel ist seit langem eine wiederkehrende Besorgnis im Gesundheitswesen.

Die Warnung erfolgt in einem Moment, in dem die Notaufnahmen im gesamten Land mit einer hohen Nachfrage konfrontiert sind und die Gesundheitsbehörden erwarten, dass sich die Situation in den kommenden Wochen noch verschärfen könnte.

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