Vor genau 43 Jahren kündigte die Regionalregierung von Madeira den Kauf eines norwegischen Katamaran-Schiffs an, um die Schifffahrtsverbindungen zwischen Madeira und Porto Santo herzustellen. Dies war das erste Schnellboot, das auf dieser Route verkehrte.
Der Kaufentschluss wurde in einer Plenarsitzung der Regionalregierung unter dem Vorsitz von Susano França gefasst, der zu dieser Zeit das Amt des Finanzsekretärs innehatte. Der Beschluss ging von den Regionalsekretären aus, die den Kauf als notwendig erachteten, um die Verbindungen zwischen den beiden Inseln zu verbessern.
Die Investition für diesen Kauf belief sich auf etwa 260 Tausend Contos, ein bedeutender Betrag für die damalige Zeit. Das erworbene Schiff war der „Pirata Azul", ein norwegischer Katamaran, der zu einem Meilenstein in der Geschichte des regionalen Schifffahrtswesens wurde.



