Mindestens 531 Menschen wurden infolge eines neuen Rebellenangriffs in Mosambik vertrieben. Die Vertriebenen stammen aus dem Distrikt Balama, der das Ziel einer Offensive durch unbekannte bewaffnete Gruppen war.
Unter den Vertriebenen befinden sich 178 Frauen und 204 Kinder. Diese beiden Bevölkerungsgruppen machen 38 % der gesamten vom Angriff betroffenen Bevölkerung aus.
Die mosambikanischen Behörden haben die Verantwortlichen für den Angriff noch nicht formal identifiziert, der eine Massenflucht von Zivilisten aus ihren Häusern in sicherere Gebiete auslöste.




