Pedro Abrunhosa vertrat die Ansicht, dass „wir in einer Zeit leben, in der das Wort zu einer schrecklichen Waffe geworden ist", und kritisierte die Desinformation, die in sozialen Netzwerken im Zusammenhang mit Kriegen zirkuliert, obwohl der Satz gekürzt wurde. Der portugiesische Musiker und Komponist machte diese Äußerungen in der Sendung „Guerra e Paz", wo er die Verbreitung falscher Informationen während bewaffneter Konflikte ansprach. Abrunhosa warnte vor den Gefahren der Desinformation auf digitalen Plattformen und wies darauf hin, dass das Wort im aktuellen geopolitischen Kontext als Waffe eingesetzt werden kann.
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Военный конфликт
Pedro Abrunhosa: „Wir leben in einer Zeit, in der das Wort zu einer schrecklichen Waffe geworden ist"
Now2. September 2026 um 12:21
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