Eduardo Baptista Correia und Uriã Fancelli äußerten Warnungen zu den Risiken der Verquickung zwischen wirtschaftlicher Macht, Justizsystem und politischem Establishment. Die Experten vertraten die Ansicht, dass diese Nähe zwischen diesen drei Bereichen eine Bedrohung für die Integrität demokratischer Institutionen in Brasilien darstellt.
Die Autoren unterstrichen die Notwendigkeit, die Transparenz demokratischer Institutionen zu schützen, und warnten, dass das öffentliche Misstrauen eine erhöhte Wachsamkeit und eine stärkere Trennung zwischen diesen Gewalten erfordert. Die Transparenz wurde als grundlegendes Element zur Wiederherstellung des Vertrauens der Bürger in die Institutionen identifiziert.
Brasilien wurde als needing eines Obersten Gerichtshofs genannt, der keine Figuren umfasst, die mit Korruptionsskandalen in Verbindung stehen. Diese Forderung spiegelt die wachsenden Bedenken hinsichtlich der unzulässigen Einflussnahme wirtschaftlicher und politischer Macht auf das Justizsystem wider, was dessen Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit beeinträchtigt.




