Stablecoins sind stabile digitale Währungen, die sich von anderen Kryptowährungen dadurch unterscheiden, dass sie keine starken Wertschwankungen aufweisen. Während Bitcoin beispielsweise in einem Monat um 27% stieg, aber im Jahr um 15% fiel, behalten Stablecoins eine Stabilität bei, die sie für diejenigen vorhersehbarer macht, die den Wert ihres Vermögens erhalten möchten.
Der Hauptunterschied dieser digitalen Währungen besteht darin, dass ihr Wert an eine reale Währung wie den US-Dollar gebunden ist. Das bedeutet, dass der Anleger im Gegensatz zu Bitcoin und anderen Kryptowährungen eine klarere Erwartung darüber haben kann, wie viel sein Vermögen in Zukunft wert sein wird, ohne Überraschungen durch extreme Marktschwankungen.
Neben der Wertstabilität haben Kryptowährungen im Allgemeinen eine wichtige Funktion: Sie ermöglichen Überweisungen an jede Person an jedem Ort der Welt, praktisch ohne Kosten und ohne die Vermittlung von Finanzinstituten, die hohe Gebühren für diese Transaktionen verlangen.
Operativ betrachtet gilt die Investition in Stablecoins als einfacher. Dafür muss man lediglich ein Konto bei einer Kryptowährungsbörse oder einem Kryptowährungsbroker eröffnen, der diesen Service anbietet.




