Die Muschelkultur-Fischerei wurde im internationalen Abschnitt des Minho verboten, der die Grenze zwischen Portugal und Spanien bildet. Die Maßnahme erfolgt im Kontext einer sanitären Warnung im Zusammenhang mit der Kontamination der Weichtiere.
Die Polizei erklärte, dass der internationale Abschnitt des Minho nicht als Muschelkultur-Produktionsgebiet gilt und daher nicht vom Institut für Meer und Atmosphäre (IPMA) überwacht wurde. Dieses Fehlen einer regelmäßigen Überwachung trug zur aktuellen Situation bei.
Der Verwaltungsausschuss des Minho entwickelt Bemühungen, um den Zustand der Weichtiere in der Region zu verfolgen. Das Ziel ist es, das Ausmaß der Kontamination zu bewerten und zu bestimmen, wann es sicher sein wird, die Fischereiaktivität in der betroffenen Zone wieder aufzunehmen.




