Die Autorin reflektiert über die widersprüchlichen Druckmittel, denen Mütter in Bezug auf das Stillen ausgesetzt sind. Der Titel deutet darauf hin, dass Frauen sowohl für das Stillen als auch für das Nicht-Stillen kritisiert werden, was eine ständige Falle schafft. Die Mutterschaft wird als eine Erfahrung beschrieben, die von unerfüllbaren Erwartungen geprägt ist. Die Autorin fragt sich, ob es ein perfektes Stillen gibt, und beobachtet, dass in der Mutterschaft das, was gestern als Tugend galt, schnell zum Überschuss werden kann.

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"In der Mutterschaft sind wir fast immer gefangen, weil wir Brüste haben. Und gefangen, weil wir sie nicht haben"
Correio da Manhã2. September 2026 um 11:57
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