Die Bankinstitute in Portugal gewährten im Juli über 2,3 Milliarden Euro für den Hauskauf und brachen damit einen historischen Rekord für diesen Monat. Die vom Banco de Portugal veröffentlichten Daten bestätigen eine starke Beschleunigung beim Zugang zu Immobilienfinanzierungen.
Der gewährte Betrag verzeichnete einen Anstieg von 166 Millionen Euro gegenüber dem Vormonat und zeigt damit einen nachhaltigen Wachstumstrend bei Wohnungsbaudarlehen. Dieser Wert ist der höchste, der jemals in einem Juli seit Beginn der Aufzeichnungen verzeichnet wurde.
Die Dynamik des portugiesischen Immobilienmarktes treibt die Nachfrage nach Krediten für den Immobilienerwerb voran, in einem Kontext von Zinssätzen, die trotz ihrer Höhe eine gewisse Stabilität aufrechterhalten haben. Die massive Kreditvergabe spiegelt auch das Interesse der Portugiesen wider, in den Kauf eines Eigenheims zu investieren.



