Archäologen fanden ein Silbervermögen, das von einer Pest des 15. Jahrhunderts zurückgelassen wurde
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Archäologen fanden ein Silbervermögen, das von einer Pest des 15. Jahrhunderts zurückgelassen wurde

ZAP Notícias2. September 2026 um 11:00

Russische Archäologen entdeckten den größten jemals gefundenen Schatz seiner Art bei Ausgrabungen im mittelalterlichen Zentrum von Kolomna in Russland. Der Schatz besteht aus mehr als 2.600 Silbermünzen, die in einem kleinen, eleganten Keramiktopf vergraben waren, der in einer flachen Grube gefunden wurde.

Kolomna war nach Moskau die zweitwichtigste Stadt der Region während des Mittelalters. Die Archäologen arbeiten im historischen Zentrum dieser Stadt, das eine bedeutende Rolle im russischen Mittelalter spielte.

Die Forscher glauben, dass dieser Schatz mit einer Pest zusammenhängen könnte, die die Region im 15. Jahrhundert heimsuchte. Die Person, die die Münzen vergraben hat, ist offenbar nie zurückgekehrt, um sie zu holen, was darauf hindeutet, dass etwas Dramatisches passiert ist, das sie daran hinderte zurückzukehren.

Das Archäologische Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften gab eine Erklärung zur Entdeckung ab, in der der Keramiktopf als elegantes Keramikgefäß beschrieben wurde. Die genaue Herkunft des Schatzes und seine Verbindung zu den epidemiologischen Ereignissen der Zeit werden von den Experten noch untersucht.

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