Der Artikel befasst sich mit der Möglichkeit für Startups und kleine und mittlere Unternehmen (KMU), in den Verteidigungssektor einzutreten, der traditionell von großen Industriekonzernen, den sogenannten „Prime"-Unternehmen, dominiert wird. Obwohl diese größeren Unternehmen weiterhin das Rückgrat der Verteidigungsindustriebasis bilden, können kleinere Unternehmen eine entscheidende Rolle in der Wertschöpfungskette spielen, insbesondere in Bereichen wie Künstlicher Intelligenz, Drohnen, Cybersicherheit und Quantencomputing, mit Dual-Use-Technologien.
Das vorgeschlagene Modell basiert auf einer symbiotischen Beziehung zwischen großen und kleinen Unternehmen: Die „Prime"-Unternehmen fungieren als Anker des Systems und können die von Startups entwickelten Lösungen integrieren und erweitern, während diese in großen Gruppen Partner mit der Kapazität finden, ihre Technologien auf den Verteidigungsmarkt zu bringen. Große internationale Unternehmen können auch als Eingangstore zu internationalen Wertschöpfungsketten fungieren.
Der Eintritt in den Sektor ist jedoch mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden, darunter Lizenzierungen, Zertifizierungen sowie




