Die Stadtratsfraktion Compromís forderte eine Antwort, die auf Zusammenarbeit, Menschenrechten und Solidarität angesichts der humanitären Krise, die Ceuta erlebt, basiert. Die Partei kritisierte die parteipolitische Nutzung, die PP und Vox aus der Situation machen.
Der Sprecher von Compromís, Ignasi Garcia, vertrat die Ansicht, dass Ceuta nicht zu einem politischen Schlachtfeld werden kann. Laut Garcia ist das, was jetzt nötig ist, dass alle Verwaltungen zusammenarbeiten, dass die Gewalt differenziert verurteilt wird und dass eine würdevolle Antwort für die betroffenen Menschen garantiert wird.
Die Partei konzentrierte sich besonders auf die Kinder, Jugendlichen und Heranwachsenden, die sich allein befinden, und forderte, dass sie angemessen geschützt und aufgenommen werden.
Compromís schlug außerdem vor, dass Castelló minderjährige Migranten aufnimmt, als Form echter Solidarität mit Ceuta und als Beitrag zur Lösung der humanitären Krise auf konkrete und menschliche Weise.




