Der algarvienische Dichter Nero nimmt an der 4. Ausgabe von „Aqui vai livre" teilFoto von Fer Valladarez auf Pexels
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Der algarvienische Dichter Nero nimmt an der 4. Ausgabe von „Aqui vai livre" teil

Jornal do Algarve2. September 2026 um 10:47

Der algarvienische Dichter Nero ist einer der eingeladenen Autoren der vierten Ausgabe der Veranstaltung „Aqui vai livre", einer Initiative, die Poesie auf die Straße bringt und Schriftsteller dazu auffordert, ihre eigenen Bücher kostenlos über die Straße Cecílio de Sousa zu werfen, vom Balkon des Gartens Príncipe Real in Lissabon aus. Das Treffen ist für den 19. September um 16:00 Uhr geplant, mit kostenlosem Eintritt. Die Kuratorin ist die Dichterin Elisa Scarpa und die Autorin Célia Aldegalega, wobei die Veranstaltung in den vorherigen Ausgaben Dichter aus verschiedenen Regionen des Landes zusammengebracht hat.

In dieser vierten Ausgabe schließt sich Nero Autoren wie Alberto Pereira, Luís Filipe Sarmento, Ozias Filho, Lauren Mendinueta und Ricardo Gil Soeiro an, von denen einige in diesem Jahr zum Event zurückkehren. Nero stammt aus dem Algarve und ist Autor der Werke „Oceano — O Reino das Águas" (2021), „Telúria" (2023) und „Akbar — Lunário Poético duma Alma ainda Árabe" (2025). Er ist auch Rezitator und Lehrer für Portugiesisch und Portugiesische Literatur in Silves und wird in den kommenden Monaten sein viertes Buch veröffentlichen.

Im vergangenen Jahr vertrat der algarvienische Dichter Portugal und die portugiesische Poesie bei verschiedenen internationalen Veranstaltungen, namely dem 1. Film- und Literaturfestival von Tétouan in Marokko, der 7. grenzüberschreitenden Messe für Zeitgenössische Kunst von Huelva, wo er das Projekt „Poesía en la Frontera" integrierte, und dem 4. grenzüberschreitenden literarischen Treffen von Aracena in Spanien im Rahmen des Projekts „Letras em la Raya".

Die Arbeit von Nero hat kritische Aufmerksamkeit erhalten. Matilde Aranha von der offiziellen Zeitung der NOVA School of Law beschrieb ihn als einen „Autor mit Reifung auf kleiner Flamme", während der chilenische Journalist und Dichter Ricardo Olave Montecinos von der spanischen Zeitung caoCultura seine Lyrik als von „gehobenem Register" klassifizierte und ein „robustes" Werk mit sorgfältiger und komplexer Sprache hervorhob.

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