Die Sicherheitspolizei hat bereits 182 ältere Menschen in sozialen Risikosituationen seit Ende Juli identifiziert, im Rahmen einer nationalen Initiative. Dies ist die 14. Ausgabe dieses Programms zur Identifizierung und Betreuung von gefährdeten älteren Menschen.
Die Hauptfaktoren, die von den Beamten identifiziert wurden, sind der fehlende Autonomie und die soziale Isolation der älteren Menschen. Diese Probleme setzen die Ältesten in eine Situation der Verwundbarkeit und machen eine aufmerksamere Betreuung durch die Behörden erforderlich.
Der Einsatz läuft bis zum 25. September weiter, und die Bemühungen um die Erkennung und Erfassung von älteren Menschen, die möglicherweise Unterstützung benötigen, werden fortgesetzt. Das Programm zielt darauf ab, Situationen der Vernachlässigung zu verhindern und sicherzustellen, dass gefährdete ältere Menschen die gebührende Aufmerksamkeit von den zuständigen Behörden erhalten.




