Die portugiesischen Unternehmen meldeten in den ersten sieben Monaten des Jahres 375 Verfahren zur kollektiven Entlassung – die höchste Zahl seit 2020, wie die Generaldirektion für Beschäftigung und Arbeitsbeziehungen (DGERT) mitteilte. Dieser Wert stellt einen Anstieg von 13% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum dar.
Die Region Lissabon und Vale do Tejo führt geografisch gesehen bei der Anzahl der mitgeteilten kollektiven Entlassungsverfahren an. Trotz der Zunahme der Verfahren ging die Gesamtzahl der tatsächlich von diesen Entlassungen betroffenen Arbeitnehmer jedoch um 11,4% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück.




