Das Sistema Volta, das am 10. April 2026 in Portugal in Betrieb genommen wurde, steht vor Implementierungsproblemen. Der Mechanismus ermöglicht es den Verbrauchern, bei dem Kauf von Getränken in erfassten Verpackungen ein Pfand von 10 Cent zu zahlen, das bei der Rückgabe der Flaschen oder Dosen an den Sammelstellen zurückerstattet werden kann. Seit dem Start wurden mehrere Probleme identifiziert, darunter Verpackungen, die auf öffentlichen Wegen zurückgelassen wurden, fehlende Rücknahmeautomaten und Schwierigkeiten bei der Anpassung an große Veranstaltungen und Festivals.
Die Umweltministerin Maria da Graça Carvalho räumte die Schwierigkeiten in Brüssel ein und erklärte, dass einige Situationen bereits gelöst wurden und dass „Kontrollen notwendig sind". Eine der Bedenken betrifft Personen, die Mülltonnen durchsuchen, um Verpackungen zu finden, um das Pfand zu erhalten, und dabei andere Abfälle verstreuen. Die Regierung prüft die Schaffung spezieller Behälter an den üblichen Ablagestellen, um die Sammlung zu erleichtern, ohne im restlichen Müll wühlen zu müssen.
Die Ministerin betonte auch, dass die Anzahl der Rücknahmeautomaten erhöht werden muss, insbesondere größere Geräte, und dass die Gemeinden an der Festlegung ihrer Standorte beteiligt werden sollten. Die Kontrollen sollen zwischen der SDR Portugal, der Betreibergesellschaft des Systems, und den Geme

![Francisco Mendes da Silva: “[Desde o início desta polémica, Luís Neves] não conseguiu grande coisa. Conseguiu passar a imagem de xerife”](https://www.portugal-news.today/api/images/82e0b9b5b63d4fd7a4ff70b58cbbc1b8377d7cf87ab72b3b66100488f9d9a9a0.webp)


