Enzo Fernándezs Transfer zum FC Chelsea für 121 Millionen Euro wäre beinahe gescheitert. Das Geschäft beinhaltete komplexe Verhandlungen mit mehreren Vereinen, darunter Monaco, Everton und Spielern wie Camara und Balogun.
Der FC Chelsea hatte die Möglichkeit, das Geschäft mit Manchester City abzubrechen, entschied sich aber letztendlich dafür, sein Wort zu halten und den Transfer des argentinischen Mittelfeldspielers abzuschließen.
Der Spieler, der zu einem der teuersten Transfers in der Geschichte der Premier League wurde, erfüllte die Erwartungen beim englischen Klub letztendlich nicht.




