Änderungen am Gesetzentwurf 3.220/2019, der neue Regeln für die gemeinsame Nutzung von Strommasten zwischen Energieversorgern und Telekommunikationsunternehmen festlegt, könnten laut Schätzung von Branchenexperten eine Auswirkung von mindestens 2,4 Milliarden R$ pro Jahr auf die Stromrechnung der Brasilianer haben. Der Vorschlag wurde vom Bundessenat im März genehmigt, nach jahrelangen Verhandlungen zwischen den beiden Sektoren, und wird derzeit in der Abgeordnetenkammer diskutiert.
Einer der Diskussionspunkte ist die Möglichkeit der Schaffung einer neuen Struktur zur Verwaltung der Masten, die während der Verhandlungen als „Posteiro" bekannt wurde. Derzeit sind die Energieversorger für die Verwaltung der mehr als 53 Millionen Masten im Land verantwortlich und teilen diese Infrastruktur mit Telefon-, Internet- und Kabelfernsehunternehmen.
Ein Teil der Einnahmen aus der gemeinsamen Nutzung der Masten kommt den Verbrauchern durch die Tarifermäßigung zugute, ein Mechanismus, der zur Senkung der Stromrechnungen beiträgt. Der Text des Artikels wurde unterbrochen, deutet aber darauf hin, dass es weitere Informationen über die Auswirkungen dieses Vorschlags gibt, die in der bereitgestellten Version nicht enthalten waren.




