Mosambik verzeichnete in einem Zeitraum von einem Jahr fast 10.000 Cholerafälle mit mehr als 91 bestätigten Todesfällen. Allein im letzten Monat wurden 150 neue Fälle und zwei Todesfälle identifiziert, was die Gesamtzahl der Infizierten auf über 9.700 erhöhte.
Die Vereinten Nationen kündigten Finanzierungszusagen von bis zu 1,7 Millionen Euro für schnelle Maßnahmen im Land an, um die Ausbreitung der Krankheit einzudämmen.
Die Situation stellt einen bedeutenden Choleraausbruch in Mosambik dar, wobei die Gesundheitsbehörden vor Herausforderungen bei der Kontrolle der Krankheitsübertragung stehen.




