Die Spanische Gesellschaft für Neurologie (SEN), die Spanische Gesellschaft für Migräne und Kopfschmerzen (AEMICE) und die Spanische Stiftung für Kopfschmerzen (FECEF) haben am Mittwoch vor den Schwierigkeiten gewarnt, die in Spanien bestehen, damit Menschen mit Migräne Zugang zu den Anti-CGRP-Medikamenten erhalten können, die derzeit von allen neurologischen Gesellschaften weltweit als wirksamstes und sicherstes präventives Mittel angesehen werden.
Nach Angaben der Organisationen sind diese Schwierigkeiten auf die geltenden Einschränkungen für die Verschreibung dieser Medikamente zurückzuführen. Insgesamt leiden sechs Millionen Menschen in Spanien an Migräne, einem Zustand, der großes Leid bei den Patienten verursacht.
Die Neurologen sind der Ansicht, dass der begrenzte Zugang zu diesen Medikamenten ein erhebliches Problem für die spanischen Patienten darstellt, da ihr Leid unnötigerweise zunimmt, da wirksamere Behandlungen verfügbar sind, aber aufgrund der auferlegten Einschränkungen nicht verschrieben werden können.




