Ein Busunfall auf der Sinai-Halbinsel in Ägypten forderte nach Angaben des ägyptischen Gesundheitsministeriums 16 Tote und 28 Verletzte. Der Personenzugbus kippte auf der Straße zwischen den Touristengebieten von Dahab und Nuweiba in der Provinz Süd-Sinai um. Das Fahrzeug beförderte insgesamt 43 Personen.
Zehn der Todesopfer waren jordanische Staatsbürger, wie das jordanische Staatsfernsehen berichtete. Von den 43 Personen an Bord waren 22 Jordanier. Der Unfall ereignete sich auf einer Touriststraße in der Region.
Zwanzig Krankenwagen wurden mobilisiert, um die Verletzten zu evakuieren und erste Hilfe zu leisten. Bislang wurden die Ursachen des Unfalls von den ägyptischen Behörden nicht bekannt gegeben.




