Flamengo warf Dínamo Moskau ein amateuerhaftes Verhalten bei der Verhandlung um die Verpflichtung des Flügelspielers Gonzalo Plata vor, einem ehemaligen Spieler von Sporting. Der Transfer scheiterte schließlich und ließ den brasilianischen Verein empört über die Art und Weise, wie der Prozess durchgeführt wurde.
Gonzalo Plata befand sich zum Zeitpunkt des abgebrochenen Geschäfts bereits in Russland, was Überraschung und Unbehagen für alle beteiligten Parteien verursacht haben dürfte. Der ecuadorianische Spieler stand kurz davor, zum russischen Fußball zu wechseln.
Der betreffende Betrag der Operation belief sich auf 12 Millionen Euro, eine Summe, die in die Kassen von Flamengo hätte fließen sollen. Dieser Betrag stellte eine bedeutende Investition für den Verein aus Rio de Janeiro dar, der sah, wie die Verhandlung ohne klare Erklärungen scheiterte.




