Königin Mette-Marit von Norwegen wurde nur wenige Stunden nach der Amtseinführungszeremonie ihres Ehemanns, Kronprinz Haakon, als neuer König des Landes dringend ins Krankenhaus gebracht. Die norwegische Monarchin blieb aufgrund von gesundheitlichen Komplikationen einem der wichtigsten Momente zu Beginn der Regentschaft ihres Mannes fern.
Mette-Marit leidet unter Komplikationen im Zusammenhang mit einer früheren Lungentransplantation. Das Gesundheitsproblem, das sie zu dringender medizinischer Versorgung zwang, hinderte sie daran, vollständig an den Feierlichkeiten zur Einführung der neuen Regentschaft teilzunehmen.
Der Kronprinz Haakon übernahm formal den Thron Norwegens nach der historischen Abdankung von König Harald V, der mehr als drei Jahrzehnte lang regierte. Die Amtseinführungszeremonie stellte einen entscheidenden Moment im Übergang der norwegischen Monarchie dar.
Die Abwesenheit von Königin Mette-Marit bei den Feierlichkeiten richtete die Aufmerksamkeit auf ihren prekären Gesundheitszustand, der in den letzten Jahren zunehmend Anlass zur Sorge gegeben hat. Die norwegischen Behörden machten keine weiteren Angaben zum aktuellen Zustand der Monarchin nach der Verlegung ins Krankenhaus.




