Der Minister für Industrie und Tourismus, Jordi Hereu, besuchte am Mittwoch in Castellón die Einrichtungen des Verbands der Keramikhersteller, Ascer. Dieser Besuch ermöglichte es dem Minister, den spanischen Keramiksektor und seine aktuellen Herausforderungen aus nächster Nähe kennenzulernen.
Nach seinem Treffen mit den Führungsverantwortlichen des Verbands, angeführt von dessen Präsidenten Ismael García Peris, besuchte Hereu die Einrichtungen von Porcelanosa, um den Herstellungsprozess dieser Keramikprodukte persönlich kennenzulernen.
In seinen Erklärungen gegenüber den Medien teilte der Minister mit, dass er „Ressourcen" von Europa fordern werde, um die Mehrkosten zu bewältigen, die sich aus den Emissionen im Keramiksektor ergeben. Diese Forderung entsteht in einem Kontext industrieller Besorgnis über die mit der Umweltkonformität verbundenen Kosten.
Hereus Besuch in Castellón, dem wichtigsten Keramikstandort Spaniens, spiegelt die Bedeutung des Sektors für die spanische Wirtschaft wider sowie die Notwendigkeit europäischer Unterstützung, um die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie angesichts der energetischen und umweltbedingten Herausforderungen aufrechtzuerhalten.




