Das Instituto Nacional de Emergência Médica erwägt, den nächtlichen Krankentransport per Hubschrauber einzustellen und den Einsatz der Luftrettungsmittel auf 12-Stunden-Schichten pro Tag oder weniger zu begrenzen. Diese Möglichkeit wird vom INEM im Rahmen einer Neubewertung seiner Ressourcen in Betracht gezogen.
Der Präsident des Instituts, Luís Cabral, begründete diese Möglichkeit mit den Worten: „Es wird zu viel für eine geringe nächtliche Aktivität ausgegeben." Diese Aussage verdeutlicht, dass die Kosten für den nächtlichen Hubschraubertransport in keinem Verhältnis zum Umfang der in dieser Zeit durchgeführten Einsätze stehen.
Diese Maßnahme könnte die Notfallversorgung in Portugal erheblich beeinträchtigen, insbesondere in abgelegenen Gebieten, wo der Lufttransport für die schnelle Rettung von Schwerverletzten unerlässlich ist.




