Die Überschwemmungen, die vor einer Woche Nepal an der Grenze zu China heimsuchten, haben 1.114 Tote gefordert und 3.916 Vermisste hinterlassen. Die nepalesische Regierung koordiniert Rettungseinsätze, um die noch vermissten Personen zu finden.
Die Überschwemmungen wurden durch sintflutartige Regenfälle verursacht, die die Region heimsuchten und zu Erdrutschen sowie der Zerstörung von Wohnhäusern führten. Viele Gemeinden wurden durch Schäden an der Infrastruktur von der Außenwelt abgeschnitten.
Die örtlichen Behörden und humanitären Organisationen leisten den Opfern Nothilfe, einschließlich Lebensmittel, Trinkwasser und provisorische Unterkünfte. Die Situation bleibt ernst, und die Befürchtung wächst, dass die Opferzahl noch steigen könnte.




