Der junge Mann aus Guimarães wurde auf richterliche Anordnung präventiv in Gewahrsam genommen. Die Behörden erhielten Anzeigen, dass der junge Mann Mädchen dazu gezwungen haben soll, seinen Namen in ihren Körper zu schneiden.
Die Staatsanwaltschaft gab bekannt, dass der Verdächtige Ideologien des Hasses pflegte, darunter Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Misogynie. Der junge Mann zeigte eine angebliche Bereitschaft, sich für überlegen zu halten, und drückte sogar die Absicht aus, „Gott sein zu wollen".
Die Untersuchung wurde nach den gegen den Verdächtigen eingereichten Beschwerden eingeleitet, was zu seiner präventiven Inhaftierung führte. Der Fall wird von der Staatsanwaltschaft begleitet, die weiterhin die gesammelten Beweise analysiert.




