Ein Jahr nach der Tragödie mit dem Glória-Aufzug in Lissabon hat sich die Opposition im Rathaus von Lissabon einstimmig gegen den Präsidenten der städtischen Exekutive, Carlos Moedas von der PSD, ausgesprochen und ihn der Verantwortungslosigkeit beschuldigt. Die Oppositionsparteien kritisieren die Haltung des Bürgermeisters und sagen, dass er sich „außerhalb der Aufklärung und der Verantwortung" in Bezug auf den Unfall gestellt habe. Die gemeinsame Position der Opposition ergibt sich als Bilanz zum ersten Jahrestag der Tragödie und bekräftigt die bereits in den letzten Monaten erhobenen Anschuldigungen. Der Artikel weist darauf hin, dass Carlos Moedas Präsident des Rathaus von Lissabon für die PSD ist, eine Partei, die die städtische Exekutive anführt, und direkt im Zentrum der Kritik der Opposition steht, was die Art und Weise betrifft, wie er die Situation nach dem Unfall gehandhabt hat.
PolitikLisboa
Unfall/Aufzug: Opposition im Rathaus von Lissabon einstimmig wirft Moedas Verantwortungsentziehung vor
SAPO Notícias2. September 2026 um 07:00
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